Traumarbeit - eine erste Übersicht
Eines sei vorweg gesagt:
Auch wenn der
Begriff 'Arbeit' bei manchen unangenehme Assoziationen weckt, so ist
Traumarbeit
etwas, das in Ihnen ein tiefes
Gefühl der Befriedigung
zurücklässt - denn Ihre Seele spürt: Sie
haben sich
etwas wirklich Gutes
getan und sind den tieferen
Schichten ihres
Bewusstseins näher gekommen, wie ein
Goldgräber der
Goldader.
Wie beginnt man nun mit der Traumarbeit? Am Anfang steht, sich ein Notizbuch und einen Stift zu besorgen und neben das Bett zu legen, um sich die Träume aufschreiben zu können. Sie werden in der Regel schon neue Ideen zu Ihrem Traum bekommen, wenn Sie den Traum in Ihr Traumtagebuch.
Oft führt schon die traditionelle Methode zu einem tieferen Verstehen des Traums, ihn einem Vertrauten zu erzählen – am besten so, wie man eine Geschichte erzählt.
Welche Techniken der Traumarbeit es weiterhin gibt, können Sie auf der Seite Techniken nachlesen.
Sie werden in Ihrem Traum Symbolen begegnen, die Ihnen zunächst rätselhaft erscheinen. Lernen Sie „Ihre“ Symbolsprache, wie man eine andere Sprache erlernt: Sie können eine Art Vokabelbuch anlegen, damit Sie nachschlagen können, in welchem Zusammenhang Sie vorher von einem Symbol geträumt haben, und mit der Zeit werden Sie perfekt „Träumisch“ sprechen. Einen ersten Einblick in die Welt der Traumsymbole können Sie auf meiner Seite Symbole gewinnen.
Einen ganz besonderen Zugang zu den eigenen Träumen findet man, wenn man sich ihnen mit kreativen Mitteln annähert. Welche das sein können, erfahren Sie unter Kreativität.
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Sie haben auch die Möglichkeit, Teile meiner Traumarbeit zu betrachten. Einmal in meinem Traumbuch online: Traumzeit 3.0 - Jetzt noch mehr Traumkraft! - das Führen eines Traumtagebuchs ist der erste Schritt bei der Traumarbeit! Oder sie hören mal in meine gesprochenen Träume rein: Traumzeit 3.0 Podcast


